Wer zu wenig heizt, nur um zu sparen, auf den werden hohe Kosten zukommen. Sinkt nämlich die Temperatur unter zwölf Grad, dauert es bei erneutem Heizen zu lange, den Raum wieder auf Normaltemperatur zu bringen. Die gesparten Energiekosten werden infolgedessen wieder verbraucht. Ein weiteres Problem, welches bei zu wenig beheizten Räumen auftritt, ist der mögliche Schimmelbefall, da die Feuchtigkeit an den zu kalten Wänden kondensiert. Deshalb ist es wichtig, das die Temperatur bei mindestens 15 °C liegen sollte.

Zu viel zu Heizen ist ebenfalls nicht förderlich, da neben den hohen Energiekosten die Luftfeuchtigkeit im Raum abnimmt und dies das Risiko von Atemwegserkrankungen und Erkältungen erhöht.

4 Einfache Tipps um das Raumklima zu verbessern und Energie zu sparen

Um eine bessere und effizientere Heizwirkung zu erzielen, sollten Sie einige Grundregeln beachten. Bereits mit einigen wenigen Handgriffen können Sie Energie sparen und das Raumklima Ihrer Wohnung merklich verbessern. Der Heizkörper sollte frei stehen und nicht von Möbeln verdeckt werden, um die volle Heizkraft zu entfalten. Auch das Thermostat sollte frei sein und nicht von Vorhängen o.ä. verdeckt werden. Dadurch kann das Thermostat ungehindert die richtige Temperatur feststellen. Stoßlüften von etwa 5 Minuten bringt weitaus mehr, als die Fenster ständig auf Kippe stehen zu lassen. Damit kann die verbrauchte Luft im Zimmer zirkulieren und wird durch frische Luft ersetzt. Sollten Sie längere Zeit nicht geheizt haben, so sollten Sie den Heizkörper entlüften. Dies gilt auch nach jedem Wassernachfüllen. Befolgen Sie diese einfachen Grundregeln, so werden Sie eine beachtliche Kostenersparnis bemerken.